Homöopathie-Praxis H-impuls

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, welche die Selbstheilungskräfte reaktiviert und auf diesem Weg viele Krankheiten zur Heilung führen kann. Wer auf natürlichem Weg gesund werden möchte, ist hier richtig. Gute Homöopathie macht nicht einfach Symptome weg, sondern erreicht den Kern der Krankheit, gibt dem Organismus also die Chance, nachhaltig beschwerdefrei zu werden.

Martin Schiewek Müller

 

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Worum es geht - zusammengefasst

H-Impuls steht hier für Heil-Impuls. Wenn der Organismus mit den wichtigen Vitalstoffen versorgt und vor schädlichen Einwirkungen geschützt ist, braucht er im Krankheitsfall nur den richtigen Heil-Impuls und er wird sich reorganisieren - sprich: selbst heilen.

Homöopathie steht für eine ganzheitliche Heilkunst und medizinische Wissenschaft, die ihrer Zeit voraus ist. Sie zeigt heute schon eindrücklich ihr Potential zu tiefgreifender Heilung und entwickelt sich gegenwärtig kräftig weiter. Bei einer Krankheit werden die Symptome nicht unterdrückt (denn das birgt die Gefahr einer Vertiefung der Pathologie in sich), sondern als Hinweis für die homöopathische Intervention verstanden. Diese Intervention ist sehr fein abgestimmt. Darin besteht die Heilkunst. Hier wird nicht "mit Kanonen geschossen", weder auf Spatzen noch auf Elefanten. Es ist eher wie der feine Nadelstich, der den richtigen Nerv trifft. Meist geschieht solch eine Intervention über ein homöopathisches Arzneimittel.

Eine Arznei ist homöopathisch,  wenn sie möglichst exakt nach dem Ähnlichkeitsprinzip verschrieben wird. Das heisst, bei einer Überdosierung (Vergiftung) würde sie bei einem gesunden Menschen genau das Symptomenbild hervorrufen, das sich nun im Krankheitsbild des zu behandelnden Menschen zeigt. In der Homöopathie verwenden wir in der Regel potenzierte Arzneien. Darunter versteht man Essenzen, die durch Dynamisierung und Verdünnung der Ausgangssubstanz hergestellt werden. Die Essenzen (vor allem in den höheren Potenzen) enthalten nur noch die Strukturinformation der Ausgangssubstanz.

Homöopathische Medikamente wirken über eine Art Kommunikation mit der Lebenskraft, dem feinstofflichen Gesundheitszentrum des Organismus. Wir gehen davon aus, dass eine starke und gesunde Lebenskraft fast jede gesundheitliche Herausforderung gut meistert. Man spricht auch von den Selbstheilungskräften. Besonders eindrücklich ist das nach Unfällen und bei akuten Erkrankungen zu erkennen. Erst wo die Lebenskraft durch Faktoren, die den Organismus nachhaltig belasten, geschwächt oder aus dem Gleichgewicht geraten ist, wird eine Intervention nötig. Aber auch hier gilt: Niemand kann das Problem besser lösen als die Lebenskraft selbst. Darum funken wir nicht besserwisserisch irgendwo im Organismus dazwischen um Effekte zu erzielen, die nur nach Heilung aussehen, letztlich aber noch mehr Unordnung schaffen. Es reicht die Lebenskraft durch die richtigen Rahmenbedingungen und Impulse so zu unterstützen, dass sie ihre Aufgabe bewältigen kann. Wir arbeiten "Hand in Hand" mit dem natürlichen Kompetenzzentrum des Organismus. Wir kommunizieren mit ihm über die Sprache der Symptome.

Solch eine Behandlung trifft den Kern der Krankheit, und kann Erstverschlimmerungen bewirken. Das sind positiv zu wertende Zeichen einer Heilungskrise: Es findet tatsächlich eine Reorganisation statt, so wie in einem Unternehmen, in dem "der Wurm drin" war, durch eine Reorganisation zum Teil vorübergehend unangenehme Effekte auftreten können, der Prozess als Ganzes aber heilsam ist. Dafür gibt es keine unerwünschten Nebenwirkungen, welche den Organismus auf Dauer zusätzlich belasten. Im Gegenteil: Er wird wieder in eine stimmige Aktivität versetzt.